Willkommen, willkommen, Halunkinnen, Kokoloressierende, Schnabeltassentrinker:innen und Dreifaltspinsel.
Ja wat denn nu? Zehnte. Neunte. Erste zweite Zehnte? Zählen könn’ se beide nicht, die Kaddie und der Phil, doch wen schert’s? Ein Füllhorn der Absonderlichkeiten soll über euren Häuptern ausgeschüttet werden, denn: lange, lange hamse sich nicht gesehen. Kaddi war in Haft in Kolumbien (wirklich!) und Phil? Der war im Kino, im Theater und auf ner Raste. Aber darüber wird vorerst geschwiegen.
Behold!
Ein gerüttelt Maß an Kultürchen, Theater und Banale Grande, abgeschmeckt mit der Prise Gefahr…
Das soll der Zunder sein, der eure Zauberkutsche ins Wochenende fliegen lässt.
*PUFF*
*PUFF*
*PUFF*
Der Mitternachtssnack zur @realFOLGE10
1. Was ihr nicht mehr sehen könnt, die Erste. Alice im Wunderland. Jetzt nicht mehr im Maxim Gorki.
Modernes Theater muss nicht von Nacktheit leben. Muss nicht auf der Bühne Sprühstuhl veräußern, muss nicht Geschrei und Verwirr, muss nicht, muss nicht.
Aber es kann. Und das war auch durchaus ulkig. Also hin und wieder.
Und jetzt doch: Vincent Koch zückt das Schwert auf Nachtkritik.
2. Was ihr sehr wohl noch sehen könnt. Und solltet. Zumindest, wenn ihr Kaddi fragt.
Kinky Boots, das Musical, das Phil gefallen würde, wenn ihm Musicals gefallen würden. Und das Kaddi schwer begeistert hat.
Schon im Foyer waren die ersten kinky Boots zu sehen, knackige Herrenbeine, hervorragende Schauspieler:innen: “Et war ein Fest”, sacht se.
Here you boot with the fabulous Billy Porter! Ten out of ten across the board.
And here you shoot (the tix):
3. Lieblingsfilme unserer Kindheit. Philm Noir und Kaddi Fuchsberger.
Sie werden geliebt und gehasst für die Kaddigorien der Niemehrwiederkehr. Dieses Mal reisen Kaddi und Phil zurück in die Kindheit. Lieblingsfilme.
Und was steht bei beiden auf der Liste? Natürlich Astrid Lindgren. Pipi und Ronja. #rolemodels
Alan Parkers Bugsy Malone – Phil mag doch heimlich ein Musical. Nämlich das Beste der Welt.
Kaddis Wiederentdeckung aus der Kindheit: Das fliegende Klassenzimmer. Und zwar in der 1973er Version mit Blacky Fuchsberger.
4. Von Filmtapas zur Tasting-Note, Colombian Edition.
Spezereien aus fernen Landen. Kaddi hat ordentlich was mitgebracht. Nazi-Riegel, Schnittmilch, vermeintliches Hasch und zwei halbe Eier zum Micro-Spooning. Exklusive Tasting Notes inklusive Phils Phelphersuch, Dulce de Leche richtig auszusprechen, gibt’s in der Folge.
Doch seht selbst:




Kolumbiens bekannteste Exportprodukte, mit Liebe geschmuggelt von Kaddi, mit Freude gefuttert von Phil. Das kleine Haschpäckchen hat das Tasting by the way gewonnen. Gezuckerte Guave, gar gigantisch gutes Geschmäckle.
Das war ein Mitternachtssnack, der satt macht. Mais non, hier hört es noch nicht auf.
Kein Föhn ohne Heiko. Unseren Pöten der Woche:
Zehnte ist zweite,
Boots knarzen im Wunderland –
Guave siegt. PUFF.
Darauf noch ’ne Kokostablette.
Jetzt wisst ihr genug.
Mehr wäre Angeberei, weniger Verrat.
Zieht euch die Folge rein,
zieht die Heels an,
kaut auf einer gezuckerten Guave herum
und lasst euch erzählen,
wie aus Filmtapas plötzlich Weltdeutung wird.
Wir sehen uns drüben.
Im Ton.
Im Rauschen.
PUFF.
In Liebe.
Wir so.
P. to the fricken S:
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